Die höchstdotierte Dinner Jam Session aller Zeiten

Die Dinner Jam Session vom 7. Mai verspricht nebst polierten 5 Sternen geballte 68 Gault Millau Punkte – GROSSES GOURMET-KINO! Das Line-Up mit den Gastköchen Roger Kalberer, Marco Böhler und Mattias Roock zusammen mit PUR Küchenchef Adrian Bührer und Gastwinzer-Familie Besse verspricht hochkarätigen Genuss. Wo die renommierten Gastköche schon überall den Kochlöffel geschwungen haben und welche Philosophie sie durchs Leben trägt, erfährst du hier.

Roger Kalberer

Schlüssel Mels | 1 Michelin Stern | 17 Gault Millau Punkte

Nach seinen Lehrjahren bei Sterneköchen wie Andreas Caminada in Fürstenau oder Philippe Rochat in Crissier hat Roger Kalberer, 29-jährig, fliessend das Zepter von Vater Seppi Kalberer in der Küche übernommen und den Generationenwechsel im Patrizierhaus aus dem Jahre 1811 eingeläutet. Für die Kreation der Karte ist nun der begnadete Junior zuständig, verbindet Tradition und Moderne und greift dabei gerne auf die Erfahrung seines Vaters zurück. Getreu dem Credo: «Das Aroma des Gerichts und die Produktequalität stehen in unserer Küche über allem anderen». Wie viel Kreativität, Handwerk und Liebe zum Detail in der Küchenluft schwebt, zeigt das Team im Schlüssel Mels von handgemachten Bierschwein-Tortelloni bis hin zum geräucherten Hirschkalb mit Couscous und frischen Noten aus dem hauseigenen Kräutergarten. Legendär ist seit vielen Jahren die geschmorte Kalbsbacke. Logisch, dass dieses Signature Dish immer einen Ehrenplatz auf der Speisekarte hat.

Marco Böhler

Stucki Basel | 2 Michelin Sterne | 18 Gault Millau Punkte

Marco Böhler wollte nie etwas anderes als Kochen. Muss an den Genen liegen, denn bereits seine Ur-Ur-Grossmutter wusste um die Geheimnisse der Kochkunst. Schaut man sich den Lebenslauf des 1985 geborenen Breisgauer an, staunt man nicht schlecht! Über 10 Wettbewerbsteilnahmen, „marmite youngster – bester Jungkoch des Jahres 2013“, Stage bei Paul Bocuse, Abstecher zu Daniel Humm nach New York, ja sogar weltumspannend, die Konzepterarbeitung für die Langstreckenflüge der SWISS und seine Mitarbeit an Büchern und Anlässen. Ohnehin sind die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit fliessend, denn das Lieblingsgericht vom Naturfreund, Hobby Reh- und Schwarzwildjäger ist „geschnetzelte Rehleberli und Nierli mit Steinpilzen à la creme und Rösti“. Sein Faible für das Süsse Dunkel lebt er bei der Kreation seines Schokoladen-Kaviars, genannt „Chaviar“, aus. Eine Business-Idee, die er mit seinem Kollegen aus dem Boden gestampft hat und damit laufend begeisterte Anhänger findet. Was Marco Böhler im Stucki Basel besonders schätzt, ist das familiäre Arbeiten, Lachen und Feiern. An der Seite von Tanja Grandits treibt er mit Leidenschaft und Handwerk den unverwechselbaren Stil des Gourmet-Idylls voran.

Mattias Roock

Castello del Sole Ascona | 1 Michelin Stern | 17 Gault Millau Punkte

Seit Ende 2016 ist der gebürtige Hamburger als Küchenchef im Tessiner Castello del Sole in Ascona angekommen und hat das Erbe des legendären Altmeisters Othmar Schlegel angetreten.

Er sagt: «Die Prise frecher geschmacklicher Abenteuer inspiriert von meinen kulinarischen Reisen verleiht meinen Kreationen eine ganz eigene Note». Diese Aussage kommt nicht von ungefähr. Seine kulinarische Weltumrundung führte ihn vom Hotel Atlantic Kempinski in Hamburg, wo er seine Karriere startete, ins Giardino Ascona, zu Gordon Ramsey at Claridge’s in London weiter zum Hotel Steigenberger Frankfurter Hof bis hin nach St. Moritz in das berühmte Kempinski Grand Hotel des Bains. Wer denkt hier ist Schluss, irrt. Von da aus ging es im Auftrag von Kempinski ans andere Ende der Welt nach Shanghai und Doha. Hinzu kommen Auszeichnungen wie die Goldmedaille an der Weltmeisterschaft 2001 in Seoul, Olympiasieger mit der deutschen Jugend Nationalmannschaft, die Weiterbildung zum Küchenmeister und einer Ausbildung am Culinary Institute of America in Kalifornien und New York. Wahnsinn! Sein jetziger Arbeitsplatz mutet naturnah, einladend und imposant zugleich an, sogar eine Pianobar bietet das Haus. Hier zeigt Mattias Roock wie gut er die Klaviatur der mediterran-französischen Verführungskunst beherrscht. Ein Paradies für Naturfreunde und Gourmets.

Weingut Gérald Besse

Martigny-Croix | Schweiz

1979 kauften Gérald und Patricia ihre erste Parzelle. Seither haben sie ihre Domaine stets vergrössert und den Keller laufend modernisiert. 2001 bauten sie einen Barriquekeller, in dem die Top-Weine im Eichenholzfass heranreifen können. Seit 2013 werden die beiden tatkräftig von ihrer Tochter Sarah unterstützt, die bereits eifrig den Generationenwechsel vorantreibt. Die Weine der Familie Besse sind nicht nur komplex, aromatisch und abwechslungsreich, sondern schlicht köstlich und bieten grossartigen Trinkgenuss.

Wir sind gespannt und voller Vorfreude auf einen weiteren Abend unter guten Freunden und Geniessern! –> jetzt reservieren

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