Manage fossn! Jetzt esse ich südtirolerisch

Unser Südtiroler Philip Ebnicher mag Pressknödel. Aber nicht nur. Als Mitglied unserer Küchenbrigade hat er zahlreiche Leckerbissen aus seiner Heimat mitgebracht. Daraus entstehen Köstlichkeiten, die ab dem 20. Januar 2015 im Restaurant PUNTO zu finden sind. Manage fossn sagt der Südtiroler, wir meinen essen gehen.

Eine Reise in den Süden ist chic und vor allem fein

Ab dem 20. Januar 2015 sind wir auf der Italien Reise. Genauer gesagt auf dem Giro d’Italia mit dem Ristorante PUNTO. Molto delizioso reisen wir durch das Piemont und die Toscana bis nach Sizilien. Aber zuerst machen wir Halt in Norditalien. Alto Adige, das Südtirol hat nebst den Dolomiten, superlative Pisten, die grösste Holzkrippe, viel Gemütlichkeit, eine herzerwärmende kuriose Sprache und vor allem himmlische Köstlichkeiten zu bieten. Man kann hier in wahren Schätzen schwelgen. Muss sich auf nichts Exotisches einlassen. Kann bekannte Gerichte geniessen und trotzdem die Zunge überraschen.

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Knedl ma non solo

«Die besten Knödel macht meine Tante» verrät Philip «und wir machen Sie im PUNTO genau wie sie!» Die altbewährten Knödel-Rezepte werden stets innerhalb der Familie weiter vererbt. Und darum wird nun in der PLAZA Küche getüftelt und probiert. Damit man dem Rezept von der Zia auch gerecht wird.

Nebst Pressknödel in der Fleischbrühe warten auch mit Käse, Spinat und Randen gefüllte Klösse. Sautierte Bachforellen fühlen sich im Apfelcarpaccio wohl und das Lampele(Lamm)Kotelett am Stück mit Kräuter-Nusskruste ist ein Muss. Apfelrisotto, Erbsenpüree, Baumussvinaigretten und vieles mehr begleiten die Hauptgerichte.

Und für zwischendurch ist die Brettljause perfekt. Dazu ein Glas Mauritius Merlot-Lagrein oder Cabernet Riserva Mumelter von der Kellerei Bozen – was will man mehr.

Man könnte fast zum Lepsbruadr, dem ständigen Weintrinker werden.

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Gröstl und Schüttelbrot und dann noch ein Affogato

Auf dünnen Brettchen werden kleine Roggenteiglinge dünn und flach geschüttelt und dann zum Schüttelbrot gebacken. So entstehen herrlich knusprige nach Anis und Kümmel riechende Mahlzeiten – Begleiter. Man gerät dabei so richtig ins Knabbern.

Gröstl wurde ursprünglich aus allen Fleischsorten hergestellt und war eigentlich ein Resten Verwerter in der Alltagsküche. Wir verwenden ausschliesslich butterzarte Rindsfiletstreifen, rösten diese mit Bratkartoffel, Zwiebeln und jungem Lauch.

Natürlich gibt’s zum Dessert Topfenknödel und Südtiroler Apfelstrudel und wer nur noch ein kleines Versüsserchen mag, der geniesse einen Affogato. Zartschmelzendes Vanilleeis schwimmt im Espresso. Ein Fest!

Der Onkel und der Wein

almkaeseVom Onkel hat Philip den «Sextner Almkäse» mitgebracht. In Sexten, zuhinterst im grünen Pustertal wird dieser Kas mit viel Liebe hergestellt. Nur schon deswegen lohnt es sich die Brettljause zu probieren. Dazu gibt’s herrlichen Landrauchschinken und erst der Speck – himmlisch. Rebsorten wie Lagrein, Gewürztraminer, St. Magdalener und Rosenmuskateller versprechen edle Tropfen.

Aber davon wird unser Sommelier in Kürze absolut fachkundig und eingehend berichten.

Wir wünschen Buon appetito – Mohlzeit! wie Philip sagt.

Und falls Sie einen Zahnstocher benötigen, fragen Sie im Südtirol bitte nach einem Maulbrigl.

 

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