Vietnamesische Reisetipps vom Profi

Vietnam ist das diesjährige Gastland am Asia Food & Culture Festival vom 28. Oktober – 29. November im SEEDAMM PLAZA – dazu verlost das Reisebüro Asia 365 als Hauptpreis eine Reise nach Vietnam. Warum sich eine Reise lohnt und was es alles zu entdecken gibt.Vietnam

4‘000 Jahre Geschichte und starke kulturelle Einflüsse aus China, Indien und Frankreich haben dieses faszinierende Land geprägt. So bunt wie das kulturelle Mosaik sind auch die Landschaftsbilder: Leuchtend grüne Reisfelder begeistern ebenso wie zerklüftete Bergregionen, die phantastische Karstlandschaft der Halong-Bucht, das Gewirr von Wasserläufen im Mekong-Delta und nicht zuletzt die fast endlosen Traumstrände und unberührten Küsten. Einfache Fischerdörfer, Seidenlaternen, Bergstämme mit farbenprächtigem Brauchtum und Kegelhüte in Reisfeldern wechseln sich ab mit kosmopolitischen Städten, prächtigen Pagoden und einer aufstrebenden Kunst-Szene. Sieben Einträge im UNESCO Welterbe zeugen von grossartiger Kulturleistung und Naturphänomenen.

Hanoi

Die vietnamesische Hauptstadt Hanoi dient seit fast 1000 Jahren als Regierungssitz des Landes und ist mit über 6 Millionen Einwohnern die zweitgrösste Stadt, nach Ho Chi Minh City. Dank ihrer Lage am Roten Fluss ist das Klima kühler als im Süden. Hanoi ist inspirierend und faszinierend zugleich, moderne Wolkenkratzer treffen auf Überbleibsel aus der Kolonialzeit. Von pulsierenden Grossstadt-Vierteln bis zu saftig grünen Landschaften, von Nachtmärkten bis zu Künstlern aller Facetten.

Halong Bucht

Das UNESCO-Weltnaturerbe Halong-Bucht im Golf von Tonkin ist eines der landschaftlichen Glanzstücke des Fernen Osten. In der Bucht liegen mehr als 3’000 Kalksteininseln, die spektakulär aus dem Ozean wachsen. Auf einigen Inseln finden sich Grotten und Höhlen, die Süsswasserseen und spektakuläre Stalaktiten und Stalagmiten enthalten. Das Meer in der Bucht ist ruhig und so kristallklar, dass es den Blick auf Korallenriffe freigibt.

Der Norden

Wer die exotisch fremde Welt abseits der Massen kennenlernen möchte, der macht sich auf in den Norden Vietnams. Die Welt der Stämme in der grandiosen Bergwelt befindet sich im Spannungsfeld zwischen traditionellem Lebensstil und der Moderne. Der Alltag der Menschen ist geprägt von harter Arbeit, Aberglauben, Tabus und einem farbenprächtigen Brauchtum.

Hué

Hué bedeutet Harmonie. Anmutig spiegelt sich die Stadt in den Wassern des Parfümflusses, träumt im Schatten alter Paläste. Von 1802 bis 1945 war Hué Hauptstadt der letzten regierenden Kaiserdynastie. Die Zitadelle mit der Verbotenen Stadt, die nach dem Vorbild in Peking entstand, wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Der Wolkenpass

Besonders schön ist die Reise von Hué in Richtung Süden. Zahlreiche Dörfer mit rot bedachten Häusern, Obstgärten und wunderschöne Ausblicke auf Himmel und Meer. Die Sicht auf die Bucht von Danang mit den Marmorbergen, den weissen Sandstränden und den grün flimmernden Reisfeldern ist spektakulär.

Hoi An

Blassgelbe, mit Bougainvillea behangene Häuser und von Seidenlaternen beleuchtete Läden: Der Alltag in Hoi An gleicht der Postkartenidylle vietnamesischen Landlebens. Trotz Weltkulturerbe der UNESCO ist Hoi An einer der ruhigsten Orte Vietnams. Architektonisch hat der Ort viel zu bieten. Die internationale Händlergemeinde hat hier einen eigenen Baustil hervorgebracht, eine Mischung vietnamesischer, chinesischer und japanischer Einflüsse. Das Städtchen erinnert mit historischen Gebäude, unzähligen kleinen Cafés, einem bunten Markt, und der Flusspromenade an ein Freilichtmuseum. Hoi An verfügt auch über einen kilometerlangen Traum-Strand.

Das Mekong-Delta

Kein Aufenthalt in Vietnam ist komplett ohne einen Besuch des Mekong-Deltas. Der Mekong erstreckt sich von seiner Quelle im tibetischen Hochland über eine Strecke von 4500 km bis er in Vietnam ins Südchinesische Meer mündet. Reisfelder, Obstgärten, Kanäle sowie Bambus- und Palmenhaine wechseln sich ab. Unvergesslich ist der Besuch eines schwimmenden Marktes in den frühen Morgenstunden!

Ho Chi Minh City

In der grössten Stadt Vietnams erinnert alles an Aufbruch. Hier wird man Zeuge der gelebten „Tiger-Mentalität“. Alles ist geschäftig und trotzdem ist die Atmosphäre entspannt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten befinden sich alle im Zentrum: Das Kriegsmuseum, der ehemalige Präsidentenpalast, das aus der Kolonialzeit stammende, von Eiffel erbaute Hauptpostamt sowie die Kathedrale von Notre Dame. Lohnenswert ist zudem ein Besuch der Cu Chi Tunnels, ein 200km langes Tunnelsystem, das die Widerstands­kämpfer des Vietcong während des Krieges, praktisch unter den Füssen der GIs, durchbauten.

Vietnam Badeferien

Schier endlose Traumstrände erwarten Sie entlang der über 3‘000 km Küste und auf den vorgelagerten Inseln, wo man das ganze Jahr baden kann. Zur Wahl stehen ruhige Insel-Resorts oder Strände mit viel Unterhaltung und Infrastruktur.

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Danang, Hoi An und Lang Co

Die Zentralküste zwischen Danang und Hoi An eignet sich hervorragend für einen Badeaufenthalt mit besonderem Ambiente. Die Halbinsel Lang Co mit ihren phantastischen Stränden liegt am Fuss des Wolkenpasses in der Provinz von Hué, weniger als eine Stunde Fahrzeit nördlich von Danang. Lang Co wurde neu erschlossen und bietet wunderbare Villenresorts und einen 18-Loch-Golfplatz, gebaut von Nick Faldo.

Nha Trang und Vinh Hy

Ersteres ist der bei den Einheimischen beliebteste Badeort Vietnams. Der goldgelbe Strand ist lang und gepflegt, die Strandpromenade lädt zum Flanieren ein. Fliegende Händler und Garküchen bieten frische Meeresfrüchte und es locken Bootsausflüge zu den vorgelagerten Inseln, attraktiv auch zum Schnorcheln und Tauchen. Eine Fahrstunde weiter südlich gelangt man zur Bucht von Vinh Hy, eine der schönsten Vietnams.

Phan Thiet, Mui Ne und Ke Ga Bay

Zwischen der ruhigen Küstenstadt Phan Thiet und dem Fischerdorf Mui Ne erstreckt sich ein kilometerlanger Sandstrand bis zu den berühmten roten und weissen Sanddünen bei Mui Ne. Hier ist ein pulsierender Ferienort entstanden: Hervorragende Küche, gute Unterkünfte im Mittelklassebereich und ein tolles Sportangebot. Ganzjährig konstante Winde sorgen für optimale Surfbedingungen und haben die Region zu einem Mekka für Kite-Surfer gemacht. Als Kontrast liegt abgeschieden und ruhig die Bucht von Ke Ga mit ihrem prägnanten Leuchtturm, rund 30km südlich von Phan Thiet.

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Phu Quoc

Die Insel Phu Quoc liegt vor der Südwestküste Vietnams, direkt an der Grenze zu Kambodscha. Sie entwickelt sich langsam aber stetig zu einem Ferienparadies. Über die Hälfte der Insel ist Nationalpark mit dschungelbedeckten Bergzügen. An den endlosen weissen Sandstränden der Westküste befinden sich einige hübsche Resorts.

Con Dao

Der Archipel Con Dao besteht aus 16 ursprünglichen Inseln mit einsamen Stränden und Buchten im Südchinesischen Meer. Auf der Hauptinsel Con Son gibt es Fischerdörfer, wenige Hotels und den Flughafen. Während der französischen Besetzung und später im Vietnamkrieg war die Insel ein gefürchtetes Gefängnis. Heute ist Con Dao National- und Marinepark und ein touristischer Geheimtipp.

Mehr Einblicke

Tickets zum fernöstlichen Festival sind ganz unkompliziert online erhältlich. Viele spannende Vorträge über Vietnam und andere Länder gibt’s übrigens während des ganzen Festivals. Zur kostenlosen Anmeldung einfach ein Email senden.

Beratung und Informationen zum Thema Reisen in Asien

asia365, Geroldstrasse 4, 8005 Zürich
Tel. +41 44 277 54 54
Email: asia@asia365.ch

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